Heiße Tipps bei Sommerhitze

  1. Um gut durch heiße Sommertage zu kommen, sollte man tagsüber nur kurz und kräftig lüften, besser bekannt unter dem Namen "Stoßlüften".
  2. Nachts hingegen empfehlen wir, dauerhaft zu lüften, am besten durch eine „Querlüftung“. Das heißt gegenüberliegende Fenster oder Fenster in verschiedenen Ebenen öffnen.
  3. Wer noch mehr erfahren möchte, wirft am besten einen Blick in die Broschüre Sommertauglich Bauen des OÖEnergiesparverbands: www.energiesparverband.at/broschuere

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3 Tipps für den Frühjahrs-Check

  1. Beim Frühjahrs-Check sollten vor allem Übergänge in der Außenhaut, wie zum Beispiel zwischen den Mauern und dem Dach auf Risse und Feuchtigkeit hin untersucht und die Fenster und Türen auf Dichtheit überprüft werden. Die ÖNORM B 1300:2018 02 01 empfiehlt ein jährliches Prüfintervall für folgende Fassadenteile oder Mängel:
    • Risse/lose Teile/Hohlstellen
    • Verformungen/Sprünge (z. B. Glas)
    • Korrosionsspuren/Abplatzungen
    • Wassereintritte/Hinternässung
    • Befestigungen/Abdeckungen/Verfugungen
    • Elemente für die Fassadenbegrünung, Pflanzgefäße/Empfangseinrichtungen (z. B. SAT-Anlagen)
    • Anbringung von dichten Sichtschutzeinrichtungen aufgrund der Windlast
    • Wetter- und Sonnenschutzelemente
  2. Regenrinnen sollten von Schmutzansammlungen befreit werden. Macht man das nicht und diese laufen regelmäßig über, werden die Außenmauern unnötig Feuchtigkeit ausgesetzt.
  3. Bei allen Beobachtungen gilt: Stellt man einen Mangel fest, sollten Fachleute zu Rate gezogen werden. Sie können den Ursachen auf den Grund gehen und helfen, mögliche Folgeschäden zu vermeiden.

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3 Tipps für deine Sicherheit

  1. Ziegelhäuser sind so robust, dass sie selbst nach Überschwemmungen schnell wieder bewohnbar sind. Durch die Kapillarstruktur des Ziegels trocknen die Wände in kurzer Zeit wieder völlig aus, die Dämmwirkung bleibt erhalten und die Sanierungskosten sind um ein Vielfaches geringer als bei anderen Baustoffen. Damit es aber gar nicht erst so weit kommt, raten wir, schon bei der Auswahl des Baugrundstückes Einblick in die Hochwasserkarte der Gemeinde zu nehmen und Gefahrenzonen zu meiden.
  2. Als mineralischer Baustoff ist der Ziegel unbrennbar – er wird kategorisiert in der besten Brandschutzklasse A1. Analysen zeigen, dass Gebäude in Massivbauweise bis zu drei Stunden Feuerwiderstandsdauer aufweisen. Weil vorsorgen besser als löschen ist, sollte offenes Feuer – und wenn es auch nur kleine Kerzen sind – nie unbeaufsichtigt bleiben, zum Einsatz kommen sollten nur einwandfreie Elektrogeräte ohne Defekte, Kontaktfehler oder Kabelschäden und achten Sie beim Einsatz von elektrischen (Heiz-)geräten immer auf ausreichenden Abstand zu brennbaren Materialien.
  3. Ziegel sind nicht nur robust, sondern auch extrem langlebig und bieten so vielen Generationen ein sicheres Dach über dem Kopf. Darüber hinaus eigenen sich Ziegelhäuser bestens zum Umbauen oder Erweitern. Damit es beim Aufstocken von alten Mauern und unbekanntem Untergrund zu keinen unliebsamen Überraschungen kommt, sollte man schon im Vorfeld einen Statiker zu Rate ziehen.

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3 Tipps zum Wohlfühlen

  1. Um den positiven Einfluss des Ziegels auf das Innenraumklima zu unterstützen, sollten auch wohngesunde, mineralische Wandbeschichtungen verwendet werden. Wandfarben auf Kalkbasis tragen zu einem gesunden Raumklima bei.
  2. Wer lieber auf Farbe verzichtet und auf industrial chic mit unverputzten Ziegelwänden im Wohnraum steht, sollte auf vermörtelte Lagerfugen und Stoßfugen achten. Denn dort, wo die einzelnen Ziegelsteine zusammengesetzt werden, muss die Mauer absolut luftdicht sein. Für noch mehr Expertentipps, besuch uns auch auf www.ziegel-technik.at/fachinformation
  3. Der Ziegel leistet einen ganz wesentlichen Beitrag zum Wohlfühlklima. Damit wir es in den eigenen vier Wänden so richtig behaglich empfinden, müssen auch die Raumtemperatur und die Luftfeuchtigkeit passen. Je nach Aktivität und Bekleidung sollte die Temperatur zwischen 20 und 24 °C und die Raumluftfeuchte zwischen 40 und 60 % liegen.

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